Herzlich

willkommen

Outfits

Um ca. 8.30 Uhr dort angekommen, wurden wir mit einem großen HALLO begrüßt und haben uns zuerst einmal mit einem heißen Kaffee gestärkt.Nachdem alle begrüßt waren, die schon wach waren, haben wir die Autos ausgeladen , Anschließend haben alle zusammen gemütlich gefrühstückt. Nachdem alles wieder aufgeräumt war, haben wir langsam angefangen uns die Outfits anzuziehen und die Trommel aufzubauen. Gegen 13.00 Uhr war es dann endlich soweit und das Powwow begann mit dem Grand Entry. Die Juniors trommelten die Lieder der Eröffnungszeremonie und Eric führte als MC durch das Programm. Es wurden viele Intertrible getanzt und auch alle Tanzkategorien vorgestellt. Als besondere Höhepunkte galt es, zwei neue Tänzer in unserer Mitte zu begrüßen, die mit einem give away ihre Laufbahn als Tänzer offiziell begannen. 1.) Chuck Boers durften wir als Straight Dancer begrüßen und 2.) Bobby Hülster gab seinen Einstand als Grass Dancer. Die beiden Tänzer gekamen jeder seinen Ehrentanz und alle gratulierten recht herzlich. Die Stimmung war nahezu familär. Später gab es dann Rabbit Dances, Snakedances, Rounddances und als Abschluß einen Switchdance, bei dem die Herren wirklich ihr bestes gaben um graziös und würdevoll auszusehen. Die Damen hatten die Gelegenheit einmal einen Chickendance zu tanzen, was eine recht lustige aber auch anstrengende Angelegenheit war. Einigen konnte man allerdings ansehen, daß sie vorher schon die Möglichkeit hatten bei erfahrenen Tänzern zu lernen.

Zum Abschluß wurden dann die Fahnen herausgetanzt und es wurde sich schnell wieder umgezogen, da Chuck und Te alle zum Essen eingeladen hatten, was dann auch schon auf uns wartete. nach einem langen Tag hatten wir auch reichlich Hunger. Te hatte selbst gekocht und es hat allen bestens gemeckt. Nun waren auch alle satt und Christopher drehte die Musik auf, es hatten allerdings nur wenige noch genug Energie um zu tanzen, so wurde dann vielmehr die Gelegenheit wahrgenommen, neue Bekanntschaften zu schließen und alte wieder aufzufrischen, mit Freunden zu reden, die man nur zwei oder drei mal im Jahr sieht und sich so auf den neuesten Stand der Dinge zu bringen.